Die großen Songs der “Feiert Jesus” – Reihe – hier in einem Best Of – Album zusammengefasst. Für alle der ideale Einstieg in den Bereich der Lobpreislieder. Für Neugierige ein echtes Schnupperangebot zum Kennenlernen dessen, was Gemeinde, Hauskreise & Jugendkreise heute gerne hören und singen – und wie sie Gott loben.
Preis: 8.99 EUR
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TRANCE ? THE VOCAL SESSION 2010: Und wieder ist es höchste Zeit, einen tiefen Blick auf die Musikszene zu werfen ? mit dem besten, was die Vocal Trance Gemeinde so zu bieten hat! Wieder versammeln wir die besten Künstler, die sich in diesem ungeheuer populären Genre tummeln, auf einer Doppel-CD, die jeden CD-Schrank schmückt. Deadmau5 & Kaskade, Armin van Buuren, Ronski Speed, Markus Schulz, Meck, DJ Tatana u.v.m. ? sie alle stehen für den flächigen Trance-Sound, der mit Vocals versehen zu der hymnenhaften Musik wird, die sich so geschickt unter der Haut festsetzt.
Seit Jahren gehört Bodypainter und Mitveranstalter des German Bodypainting Festivals, Peter Tronser zur Weltspitze der Kunstgattung Körperbemalung. Im österreichischen Seeboden, dem jährlichen Austragungsort der offiziellen Weltmeisterschaften hat er in verschiedenen Kategorien mit schöner Regelmäßigkeit Spitzenplätze belegt. Aber nun ist das nicht mehr zu übertreffende passiert: Weltmeister des Jahres 2008 in der Kategorie Special Effects Make up, bei dem nur der Kopf und der Rumpf mit Silikonteilen verfremdet und bemalt werden darf, wurde Peter Tronser Erster und darf sich offizieller Weltmeister nennen. Dabei ließ er internationale Größen hinter sich. Platz zwei ging an den Brasilianer Alex Hansen, selbst schon einmal Titelträger, Nummer drei ging in die Schweiz. Als frisch gebackener Weltmeister ist Peter Tronser natürlich auch ein „Aushängeschild” für das am 9. und 10. August in der Mainzer Zitadelle über die Bühne gehende German Bodypainting Festival; denn aufgrund seiner Weltkontakte wird er versuchen noch weitere internationale Topkünstler nach Mainz zu verpflichten. Das German Bodypainting Festival ist ein Festival von Künstlern für Künstler. Die Brüder Peter & Jörg Tronser organisieren dieses Event gemeinsam mit der Marketingagentur KMR als Plattform für die stetig wachsende Gemeinde der BodypainterInnen. Waren es im ersten Jahr 13 Künstler die den Weg nach Ingelheim fanden kamen im letzten Jahr bereits mehr als 55 Künstler aus 6 Nationen die zu den Mottos “The …
Die Pfarrkirche Sankt Martin wurde in den Jahren 1753 bis 1755 von der Gemeinde Erlenbach mit Unterstützung ihres Landesherrn, des Deutschordens, vollkommen neu aufgebaut. Ihre Vorgängerin, die an der gleichen Stelle stand, aber nur halb so groß war, wurde bis auf den Grund abgerissen. Der Deutschorden übertrug die Bauleitung an den Baumeister Georg Phillip Wenger aus Neckarsulm. Zusammen mit seinem Schwiegersohn Johann Michael Keller aus Dinkelsbühl ließ er die jetzige Kirche in knapp zwei Jahren im Barockstil erbauen. Mit der alten Kirche wird auch die Orgel abgebrochen. Sie wird wieder in der neuen Kirche eingebaut und tut ihren Dienst bis zum Jahr 1813. Außen ist die Kirche bis heute unverändert geblieben. Die schweren Schäden durch den Zweiten Weltkrieg konnten in den danach folgenden 50 Jahren fast vollständig behoben werden. Das innere der Kirche hat seine jetzige Gestalt bei der großen Renovierung 1974 bis 1986 erhalten. Urspünglich zierten drei Barockaltäre das Gotteshaus. Um 1800 wurden alle drei Altäre entfernt und, dem Zeitgeschmack entsprechend, durch drei neugotische Holzkonstruktionen ersetzt. Der Hochaltar wurde im April 1945 durch amerikanische Bomben und Granaten zerschlagen. 1948 war ein sehr gutes Weinjahr. Daher waren die Erlenbacher Weingärtner bereit, kurz nach der Währungsreform einen neuen Hochaltar zu stiften. Das große Altarbild stellt den heiligen Martin dar. Der Heilige neben ihm ist Sankt Gallus, der Apoststel der Alemannen. Das Bild war … Video Bewertung: 5 / 5
Werdegang unserer Filmserie Im Mai 2004 hatte Manfred Janker die spontane Idee, einen Heimatfilm zu drehen. Also nahm er mit Ludwig Prem Kontakt auf und fragte nach, ob er bereit wäre, als Kameramann zu fungieren. Gesagt, getan: Unser „Luk” war begeistert und sagte sofort zu. Wir konnten das Projekt in Angriff nehmen und mit den Dreharbeiten beginnen. Der erste Film entstand mit dem Titel „Schönste Wanderwege”. Für Beginn und Ende des Films halfen uns aus Funk und Fernsehen bekannte Künstler und Gruppen. Und da alles wie am Schnürchen gelaufen war, suchten wir nun das Gespräch mit verschiedenen Hausfrauen. Auch sie waren sozusagen sofort „Feuer und Flamme” und bereit, für weitere Aufnahmen den Kochlöffel zu schwingen. „Luk” und „Mane” sind in einer Landwirtschaft aufgewachsen und wissen noch ganz genau, wie früher die Ernte mit einfachem Werkzeug eingebracht worden ist. Und so war uns schnell klar: Das muss unbedingt auch gefilmt werden. Als ehemalige Ministranten wussten wir auch Bescheid, wie es um die kirchlichen Bräuche steht. Auch sie hat „Luk” mit der Filmkamera festgehalten. „Sine musica nulla vita” heißt ein bekannter Spruch, übersetzt: „Ohne Musik kein Leben”. Davon ist im Oberpfälzer Grenzland Gott sei Dank nichts zu spüren. In unserer Gemeinde Georgenberg und der Umgebung gibt es jede Menge gute Musiker, so dass für uns natürlich klar war: Ein Musikfilm muss her. Als Aufnahmestudio war die Alte Mühle in Gehenhammer ideal. Sehr viel Zeit investieren wir in die …